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By Silke Weisweiler, Birgit Dirscherl, Isabell Braumandl

Termin- und Zeitdruck, Informationsüberflutung und Multitasking sind mittlerweile ein Massenphänomen unseres Arbeitslebens geworden. Die Folge: Auch hochmotivierte Leistungsträger stehen vor den Grenzen ihrer psychischen und physischen Belastbarkeit. Die Nachfrage nach den Themen Zeitmanagement und Selbstorganisation auf dem Weiterbildungsmarkt steigt; das Ratgeber-Angebot auf dem Buchmarkt ist enorm hoch. Dieses kompakte Fachbuch für Weiterbildungsanbieter und Personalabteilungen schließt eine Lücke: Als Trainingsmanual bietet es neben Hintergrundwissen zu Zeit- und Selbstkompetenz sowie pädagogischen Ansätzen vollständige Moderationsanleitungen, Foliensätze und Arbeitsmaterialien (auch zum Download). coach und Personalentwickler finden in diesem Werk ein komplettes Trainingsprogramm mit den Grundlagen-Modulen Einstieg ins education, Grundlagen des Zeit- und Selbstmanagements, Ziel- und Prioritätensetzung, Zeitplanung, Selbstmanagement und Trainingsabschluss. Aufbaumodule behandeln die Themen Delegation und Partizipation, Besprechungsmanagement sowie Zeit- und Selbstmanagement im Projektkontext. – Ein Methodenbaukasten mit Anregungen und Übungen, die auch im individuellen training zum Thema Zeit- und Selbstmanagement einsetzbar sind.

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Burnout ist ein Phänomen, das in jedem Beruf und in beinahe jeder Lebenslage auftreten kann - bei Lehrern und Pflegepersonal, bei Künstlern und Entwicklungshelfern, aber auch bei Ingenieuren und Professorinnen. Burisch entwickelt als Experte für die Thematik eine umfassende Theorie des Burnout-Syndroms - die er auf sehr lebendige und mit Fallbeispielen veranschaulichte Weise darstellt.

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B. »Geben Sie einfach ihr Bestes«) ist, dass der Adressat dieser Anweisung oftmals völlig im Unklaren darüber bleibt, was denn nun konkret zu tun sei. Geht es darum, dass die Ablage besser organisiert sein soll? Geht es darum, mit Reklamationen kundenorientierter umzugehen? Oder bezieht sich die Anweisung auf die Informationsübergabe zwischen den einzelnen Abteilungen? Bei der Instruktion mit einem »Do your best-Ziel« bleiben solche Fragen offen. Eine weitere Theorie ist in diesem Zusammenhang interessant, die sogenannte Temporal-Construal-Theorie (Liberman u.

1998). In einer weiteren Studie von Stark et al. (2000) wurden 30 Auszubildende einer Bank in zwei Gruppen auf dem Gebiet des kaufmännischen Rechnens trainiert. Dabei wurden die beiden Instruktionsmethoden des beispielbasierten Lernens (entspricht einer Art Textaufgabe) und der Kombination aus beispielbasiertem Lernen und problembasiertem Lernen (der Lösungsweg der Textaufgabe ist dargestellt und erläutert) hinsichtlich ihrer Effektivität verglichen. Mit Transferaufgaben wurden zeitlich naher, mittlerer und weiter Transfer gemessen.

Problem der Entscheidung beim Zeit- und Selbstmanagement: Menschen beachten bei Entscheidungen nur das kurzfristige Verhältnis von Kosten und Nutzen und zu wenig die möglichen langfristigen Folgen. 3 Orientierung an Ressourcen Die Umsetzung von Zielsetzungen und Planungen und generell die Veränderung des eigenen Zeit- und Selbstmanagements hängen vom persönlichen Handlungsspielraum ab und der Frage, ob individuelle Ressourcen aktiviert werden können. Ressourcenorientierung 26 Kapitel 2 • Grundlagen und Hintergrundtheorien 2 Selbstwirksamkeitsüberzeugung Trainingsforschung zu Zeit- und Selbstmanagement Das Zürcher Ressourcen-Modell geht von einem Menschenbild der humanistischen Psychologie aus mit der Idee, dass jeder Mensch Ressourcen bereits in sich trage, die er für die Umsetzung seiner Ziele benötige.

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