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By Taeri-Baghbadora S.

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Unbegreifliche Realität

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Sie leistet den Hauptbeitrag zum Kontrast in CTEM– und Beugungsbildern. Hierbei überträgt das schnelle Elektron lediglich einen Impuls, jedoch keine meßbaren Energiebeitrag auf die Probe. In kristallinen Materialien führt die elastische Streuung zur Entstehung von Bragg–Reflexen. Die Braggsche Beugung ist die Voraussetzung für den Kontrast in der Abbildung und für die Ausbildung von Beugungsbildern. 4), wobei Interferenzmaxima (Konstruktive Interferenz) gemäß der Braggschen Gleichung entstehen: 2 dhkl sinθ B = nλ .

3). Eine weitere Anwendung der Oberflächenmikroskopie lag in der Bestimmung der Versetzungsdichte mittels Auszählen der Durchstoßpunkte von Versetzungen, welche durch geeignete Ätztechniken in Form von Ätzgrübchen sichtbar gemacht wurden [Wils2]. 1 Lichtmikroskop (LM) Eine gängige Methode zur Untersuchung des Oberflächenreliefs von Festkörpern ist die Lichtmikroskopie [Fran1], [Beye1]. In der vorliegenden Arbeit wurden folgende Verfahren für die lichtmikroskopischen Untersuchungen eingesetzt: − Hellfeldabbildung; − Polarisationskontrast; zum Sichtbarmachen innerer Verzerrungsfelder bei hochglanzpolierten, durchsichtigen STO–Proben nach plastischer Verformung.

3. Aus diesen abgetrennten Scheiben werden mit Hilfe eines Ultraschallbohrers kreisförmige Scheiben mit einem Durchmesser von 3mm herausgeschnitten. 4. Diese werden dann mit einem Diamantschleifer auf eine Dicke von etwa 100µm geschliffen. Dabei ist zu beachten, daß von beiden Seiten ungefähr gleich viel abgetragen wird und damit die gewünschte Foliennormale erhalten bleibt. 5. Daran schließt sich das Dimpeln an. In der Mitte der Scheibe wird durch einen sog. Dimpler eine Kuhle erzeugt. Die TEM–Proben in dieser Arbeit wurden jeweils von beiden Seiten gedimpelt, so daß eine Restdicke an der dünnsten Stelle von etwa 30µm übrigbleibt.

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