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By Gustav Ruhland

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Wenn auch damit die Liebesgaben aus der Steuerkasse an die arabischen Großgrundbesitzer noch nicht verloren gingen, so mußten sie dieselben doch von jetzt ab auch den nicht arabischen Großgrundbesitzern zufließen sehen und, da diese Latifundienbesitzer auch sumpfige Ländereien entwässern und dürres Land in das Bewässerungssystem einbeziehen ließen, so ist es zum mindesten nicht unwahrscheinlich, daß schon dadurch eine Art LOKALE U EBERPRODUKTION IN LANDWIRTSCHAFTLICHEN P RODUKTEN hervorgerufen wurde.

25 § 25. Schonender behandelte Moawija DIE G ELDGIER DES V OLKES. Die von Omar I. angesetzten Staatsdotationen wurden wieder ausgezahlt, nachdem in dem vorausgegangenen Bürgerkriege die Zahl der zu den höchsten Bezügen Berechtigten gelichtet war. Diese Dotationen wurden auch dadurch etwas gekürzt, daß man die 2 1/2 % der Armensteuer bei der Auszahlung zurück behielt. Um trotzdem tunlichst reiche Mittel für den Chalifen übrig zu behalten, wurde das F INANZWESEN STRENG GEORDNET. In der Steuererhebung wurden den Statthaltern der Zentralkasse gegenüber in der Weise die Hände gebunden, daß Moawija das Steuersoll jeder Provinz einschätzte und vom Statthalter die Ablieferung dieser Summe alljährlich verlangte.

Chr. die Einigung der Muslime geglückt war, wurden unter A BDALMELIK und WALID I. (705 – 715) die Eroberungszüge nach Osten wie nach Westen fortgesetzt. Das Unternehmen gegen I NDIEN kostete jährlich 60 Millionen und brachte eine jährliche Einnahme von 120 Millionen. So wurden jetzt T URKESTAN , C ILICIEN , A RMENI EN , K LEINASIEN , S ARDINIEN , die B ALEAREN und der größere Teil von S PANIEN dem arabisch-islamischen Weltreiche einverleibt und eine außer ordentlich reiche Kriegsbeute eingeheimst.

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