Download Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen by Marcel Erlinghagen, Karsten Hank PDF

By Marcel Erlinghagen, Karsten Hank

Show description

Read or Download Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen Gesellschaften: Theoretische Perspektiven und empirische Befunde (Reihe: Alter(n) und Gesellschaft, Band 16) PDF

Similar german books

Unbegreifliche Realität

Mild symptoms of damage!

Additional info for Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen Gesellschaften: Theoretische Perspektiven und empirische Befunde (Reihe: Alter(n) und Gesellschaft, Band 16)

Sample text

2006). What resources are needed for volunteerism? A life course perspective. In: Journal of Applied Gerontology 25, 375-390. /Musick, M. (1997): Who cares? Towards an integrated theory of volunteer work. In: American Sociological Review 62, 694-713. /Musick, M (2003): Doing well by doing good: Volunteering and occupational achievement among American women. In: Sociological Quarterly 44, 433-450. Soziale Produktivität und Wohlbefinden im höheren Lebensalter Morten Wahrendorf & Johannes Siegrist 1 Einleitung Waren 1910 lediglich 8 % der deutschen Bevölkerung über 60 Jahre alt, so werden es Schätzungen des Statistischen Bundesamts zufolge im Jahre 2050 bis zu 40 % sein (Statistisches Bundesamt 2006).

Ehrenamtliche Tätigkeit (Ehrenamt), 2. Betreuung eines kranken oder behinderten Erwachsenen (Pflege) und 3. Hilfe für Familienmitglieder, Freunde oder für Nachbarn (informelle Hilfe). Die Teilnehmer gaben jeweils für jede dieser Aktivitäten an, ob eine Beteiligung innerhalb der letzten vier Wochen erfolgte. Während die meisten Studien die Teilhabe an sozialen Aktivitäten über Stunden innerhalb des vergangenen Jahres oder über die Mitgliedschaft in Vereinen erheben, scheint diese Art der Messung zuverlässiger, da die aktive Teilnahme – und nicht die bloße Mitgliedschaft - innerhalb eines klar eingegrenzten, überschaubaren Zeitraumes abgefragt wird.

Lesen), die auf Lebenszufriedenheit, körperliche Funktionalität und auch Mortalität wirken. Die Bedeutung der sozialen Komponente unterstreichen auch Maier/Klumb (2005). Sie zeigen anhand der Berliner Altersstudie, dass, wenn Ältere „gemeinsam mit Freunden“ aktiv sind, dies zu einer erhöhten Lebenserwartung führt. Wie ist aber dieser Zusammenhang zu erklären? Neben körperlichen Aspekten muss es anscheinend auch weitere Aspekte geben, die für die Erklärung des Zusammenhangs zwischen Aktivität und Gesundheit wichtig sind.

Download PDF sample

Rated 4.19 of 5 – based on 16 votes