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By Dirk Holtbrügge (auth.)

Das Personalmanagement wird mit der Erkenntnis, dass Mitarbeiter nicht nur ein Kostenfaktor, sondern eine Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile sind, zunehmend zu einer Gestaltungsaufgabe. Das Buch vermittelt einen kompakten ?berblick ?ber personalpolitische Instrumente und wie sie mit Akteuren und Gestaltungsbedingungen des Personalmanagements im Zusammenhang stehen. F?r die four. Auflage wurden s?mtliche Kapitel aktualisiert und um weitere Beispiele aus der Unternehmenspraxis sowie um Erkenntnisse aus aktuellen empirischen Studien erg?nzt.

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Bersteigt der potenzielle Nutzen des Alleinlebens oder einer Ehe mit einem anderen Partner den entgangenen Nutzen, der durch die Trennung entsteht? Diese Verluste entstehen etwa durch die räumliche Trennung von den eigenen Kindern, durch die Teilung gemeinsamen Besitzes, durch Anwaltsgebühren, aber auch durch die Mühe, sich daran gewöhnen zu müssen, allein oder mit einer neuen Person zu leben. Der Anreiz zur Trennung ist grundsätzlich umso geringer, je bedeutsamer die für eine bestimmte Ehe spezifischen Investitionen sind.

Der Kinderhort hat daraufhin eine empfindliche monetäre Strafe eingeführt, die Eltern zahlen müssen, die ihre Kinder zu spät abholen. Entgegen der Erwartung stieg daraufhin die Zahl der Eltern, die dies tun, erheblich an. Als Erklärung für dieses zunächst paradox klingende Ergebnis führen Frey/Osterloh an, dass die Eltern vor der Einführung der Strafe ein Schuldgefühl hatten, wenn sie ihre Kinder zu spät abholten und sich deshalb bemühten, die Öffnungszeiten des Kinderhorts einzuhalten. Aufgrund ihrer beruflichen Belastungen gelang dies jedoch nicht immer.

B. Arbeitsmarkt) ab. x Die Instrumentalität bezeichnet die Erwartung, dass die Belohnung durch die Unternehmung dazu beiträgt, als bedeutsam erachtete Bedürfnisse zu befriedigen (Zweck-Mittel-Denken). x Hinsichtlich der Erwartung können zwei Formen unterschieden werden:  Die Handlungs-Ergebnis-Erwartung ist die subjektive Wahrscheinlichkeit, dass mit einer bestimmten Handlung (Anstrengung) ein bestimmtes Ergebnis (Aufgabenziel) erreicht wird. a. von der Qualifikation des Mitarbeiters zur Ausübung seiner Tätigkeit sowie der präzisen Formulierung von Leistungszielen und deren Realisierbarkeit ab.

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