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By Jürgen Zeiske

Das KYPHO®-Training verbindet moderne Orthopädie, Krankengymnastik, Physiotherapie, Psychologie, health und well being zu einem ganzheitlichen Haltungsprogramm. Alle, die ihre Haltung verbessern wollen sowie die Berufsgruppen, die sich mit Haltungsverbesserung beschäftigen, erhalten mit diesem Buch ein Konzept, um eine aufrechte Haltung zu erreichen und auf Dauer zu erhalten.

Dr. med. Jürgen Zeiske ist Facharzt für Orthopädie, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Ernährungsmedizin, Core-Energetik-Therapeut, NLP-Lehrtrainer (DVNLP), Lehrtherapeut der Deutschen Gesellschaft für Neurolinguistische Psychotherapie und Präsident der Internationalen KYPHO®-Gesellschaft.

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X. Mayr mit Blick auf den ebenfalls erschlafften Darm als ¹låssige Haltungª bezeichnet hat (siehe Abb. 8). Diese Haltung und die sich bei dieser Grundhaltung entwickelnde Kærperform sind dann oft lebenslang zu sehen, solange man nichts dagegen unternimmt. Aber man kann etwas dagegen tun. Bei dieser Haltung ist nun also die Atemfunktion eingeschrånkt, und das Zwerchfell ist nach innen oben zusammengezogen. Das kann in dieser Situation nicht anders sein, denn sobald die Lunge sich ausdehnt, wåre das Zwerchfell das erste, was sich bewegt.

Und Reize sind natçrlich auch die Geschwister, die es årgern, das sind andere Menschen, das sind vielfåltige Spielsachen, mit denen sich das Kind beschåftigt und durch die es stimuliert wird. Und es mçssen natçrlich nicht nur angenehme und schæne Reize sein! Auch wenn die Geschwister das Kind årgern und ihm auf die Nase drçcken, erhæht dies das Aktivierungsniveau und damit die Sauerstoffaufnahme, und auch damit werden die Zwerchfelltåtigkeit und die Atemfunktion trainiert. Und deswegen ist es auch nicht sinnvoll, ein Kind von allen stærenden oder irritierenden Reizen zu isolieren, im falschen Glauben, es beschçtzen zu wollen.

Und wenn ein anderes Kind den auch haben will, dann bekommt es eben ¹eins drçberª, nicht weil das Kind gegen das andere ist, sondern weil es fçr sich ist. Es ist die Zeit des primåren Narzissmus. Dieser Zustand bleibt bei Einzelkindern leichter und långer erhalten; wenn Geschwister da sind, wird die Befriedigung håufiger nur teilweise sein. ª In dieser Phase bis zum 18. Monat setzt sich diese Dynamik des ¹Bestimmen-wollensª fort, beispielsweise auch in der Ambivalenz, mal selbst laufen zu wollen und mal wieder getragen werden zu wollen.

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