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By Bernd-Rüdiger Kern, Elmar Wadle, Klaus-Peter Schroeder, Christian Katzenmeier

''Womit besch?ftigt sich die medizinische Wissenschaft? Ich verstehe ja nat?rlich nichts davon, aber sie besch?ftigt sich doch mit dem Menschen. Und die Juristerei, die Gesetzgebung und Rechtsprechung? Auch mit dem Menschen. Und die Sprachforschung … die Theologie, die Seelsorge, das geistige Hirtenamt? Alle mit dem Menschen, es sind alles blo? Abschattierungen von ein und demselben … Interesse, n?mlich dem Interesse am Menschen.'' So l?sst Thomas Mann seinen Hans Castorp im ''Zauberberg'' die Humaniora konkretisieren. Herausgeber und Autoren ehren mit dieser eben diesem Interesse dienenden Festschrift den Nestor des deutschen Arztrechts. Sie bildet Adolf Laufs’ Humaniora: Medizin, Recht und Geschichte getreulich ab; sie spiegelt das gesamte Medizinrecht, die deutsche und europ?ische Rechtsgeschichte und das b?rgerliche Recht. Die Autoren entwickeln eine rechtshistorische und geltendrechtliche Dogmen- und Methodenvielfalt, die die jeweilige Forschungsrichtung am Beginn des 21. Jahrhunderts pr?sentiert und zeigen besonders das Medizinrecht in der Gestalt, zu der Adolf Laufs es als Lehrer und Forscher geformt hat.

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42 f. u. Fn. 200, wonach Cicero diesen Gleichklang „beifällig vermerkt“. Treffend Aldo Schiavone, Nascita della giurisprudenza, Rom 1976, S. ; Franz Horak, Rezension Schiavone, in: ZRG Rom. Abt. 95 (1978), S. 402, 419, wonach hier aus einem moralischen Wert (fides) eine Rechtsfigur (bona fides) entsteht. 50 ff. 23 che dem Käufer verschwiegen hatte, von den Juristen anerkannt war100; teilweise wurde sogar noch weitergehend eine (beschränkte) Einstandspflicht auch des gutgläubigen Verkäufers für Sachmängel erwogen101.

Off. 68, in: Index 30 (2002), S. 205, 211 Fn. 3. In der Sache dürfte der Einschub aber zutreffend sein, weil es – wie im Fall der aedes pestilentes – um ein Verhalten geht, das ethisch missbilligenswert, aber juristisch nicht verboten ist. Die abweichende Erklärung von Platschek, Index 30 (2002), S. 205, 209, der domum propter vitium vendo lesen will, erscheint wenig über- 16 Ralph Backhaus ter depravationem consuetudinis neque more turpe haberi neque aut lege sanciri aut iure civili, tamen naturae lege sanctum est.

168; Bert Noordraven, Die Fiduzia im römischen Recht, Amsterdam 1999, S. 301. Etwas anders die Akzentuierung bei Nörr, Rechtskritik, S. 42, und Behrends, in: Index 19 (1991), S. 169, 199, die darauf abstellen, dass „wir Menschen“ (nos) nur „Schatten“ und „Bilder“ des Rechts erfassen können. Hermann Heumann, Emil Seckel, Handlexikon des römischen Rechts, Nachdruck der 10. , Graz 1958, s. v. nos, mit Nachweisen. So auch Waldstein, in: Iura 44 (1993), S. 85, 134. Dasselbe gilt für die Passage „sed huiusmodi reticentiae iure civili comprehendi non possunt“ in off.

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