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By Christian Müller-Mai, Axel Ekkernkamp

In dem Band werden f?r jeden Frakturtyp Unfallmechanismus, Klinik und bildgebende Verfahren vorgestellt – unter Ber?cksichtigung der AO- (Arbeitsgemeinschaft Osteosynthese) und weiterer g?ngiger Klassifikationen. Das ausgekl?gelte Farbleitsystem erm?glicht die schnelle Einordnung, die schematische Darstellung der Therapieoptionen f?hrt zum richtigen Implantat, zahlreiche Bildserien mit Versorgungsbeispielen illustrieren die M?glichkeiten der Osteosynthese. Tipps und methods helfen bei der effektiven Vorbereitung und Durchf?hrung der Operation.

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Abrissfrakturen und dislozierte Brüche werden operiert, andere Formen können konservativ behandelt werden. Bei Operation eignen sich Zugschrauben oder Platten. Frakturen Typ B. Bei den B-Frakturen handelt es sich um bifokale extraartikuläre Brüche (Dreifragmentfrakturen) mit Beteiligung des Collum chirurgicum und eines Tuberkels mit oder ohne Humeruskopfluxation. Nur undislozierte Formen werden konservativ behandelt. Dislozierte Brüche werden operiert, z. B. mit winkelstabilen Implantaten wie neueren Nagelsystemen oder Platten.

21 Jahre, männlich. 5-A1. Supinationstrauma, Fraktur des 5. Mittelfußknochens rechts ohne Dislokation. 4 Schlussbemerkung Da wie beschrieben die Kontrolle und Beherrschung verschiedenster Therapieoptionen von übergeordneter Bedeutung sind, sind Klassifikationen unerlässliche Hilfsmittel für die Praxis der Frakturversorgung. Bei der immens großen Zahl der operativen Behandlungsmög- 1. L. Heister, Chirurgie, Raspe, Nürnberg, 1763 2. , Oevres posthumes de M. D. Pierres, Paris, 1783 3. , On the fracture of the carpal extremity of the radius, Edinburgh Med Surg J 10, 182–186, Scotland, 1814 4.

Für den Klinikalltag ist diese Vorgehensweise sicherlich nicht praktikabel, sodass die Veränderungen der Begleitstrukturen deskriptiv, z. B. im Operationsprotokoll, erfasst werden sollten. Der Fuß wird in der AO-Klassifikation in 3 Abschnitte untergliedert – Rückfuß, Mittelfuß, Vorfuß –, die durch die beiden Gelenklinien nach Chopart und Lisfranc getrennt sind (⊡ Abb. 11). Die Segmente der betroffenen Knochen sind von proximal nach distal durchnummeriert, die jeweils zugehörigen Knochenanteile sind der weiterführenden Literatur zu entnehmen [15].

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