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By Nanny Wermuth, Reinhold Streit

Das Buch f?hrt schrittweise in die faszinierende Welt statistischer Analysen ein. Es erfordert weder Vorwissen in Statistik noch in einem bestimmten Fachgebiet, nur einige Grundkenntnisse in Mathematik und Neugier auf Daten, die vor allem beobachtete Merkmale von Personen sind. Das Buch enth?lt viele Beispiele f?r Fragen, die mit Hilfe von Daten beantwortet werden k?nnen und einfache Zahlenbeispiele f?r verschiedene Arten von Analysen. Es ist daher geeignet f?r Erstsemester und f?r alle, die damit beginnen, sich an Studien zu beteiligen, die Datenanalysen erfordern. Der Leser findet insbesondere Antworten auf folgende Fragen: used to be ist typisch und wie variabel sind beobachtete Merkmale? Wie sieht guy, ob und wie die beobachten Merkmale voneinander abh?ngen? used to be sind statistische Modelle? Wozu braucht guy sie? Wie interpretiert guy beobachtete Ergebnisse? was once sind Wahrscheinlichkeiten und was once sind Zufallssvariablen und ihre Verteilungen? Wie erg?nzen sie beobachtete Merkmale? In welchen Situationen und wie kann guy beurteilen, ob ein beobachtetes Ergebnis von allgemeinerer Bedeutung ist?

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Unbegreifliche Realität

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1 sind: Y , Blutzuckergehalt (GHb), gemessen in y = Milligramm pro Deziliter X, krankheitsbezogenes Wissen, mit Auspr¨ agungen x = 0, 1, . . 50 Z, fatalistische Attribution, mit Auspr¨ agungen z = 8, 9, . . , 48 U , sozial-externale Attribution, mit Auspr¨ agungen u = 8, 9, . . , 48 V , internale Attribution, mit Auspr¨ agungen v = 8, 9, . . , 48 W , Dauer der Erkrankung, gemessen in w = Jahren (Monate/12). Die Auspr¨agungen x der Variablen krankheitsbezogenes Wissen, X, sind die Anzahlen richtiger Antworten in einem Multiple-Choice-Fragebogen.

Beispiel mit Interpretation Dargestellt sind Mediane und mittlere 50%-Bereiche f¨ ur Y zu jedem der Mess¨ zeitpunkte und f¨ ur beide Therapiearten. Die fehlenden Uberschneidungen der Interquartilsweiten f¨ ur intensive und konventionelle Therapie bedeuten in der Regel, dass sich die beobachteten Unterschiede nicht mit bloßen Zufallsschwankungen erkl¨ aren lassen. Es ist abzulesen, dass sowohl bei konventioneller als auch bei intensiver Therapie der Glukosespiegel im Blut nach den Mahlzeiten ansteigt, dass aber der Median f¨ ur Patienten mit intensiver Therapie konstant um etwa 70 Milligramm pro Deziliter niedriger liegt, als f¨ ur Patienten mit konventioneller Insulintherapie.

1 weiterhin sechs quantitative (numerische) Variable. Das sind Merkmale, deren m¨ ogliche Auspr¨agungen Ziffern sind, die im Gegensatz zu Codes eine Bedeutung haben. Die Auspr¨agungen der quantitativen Variablen k¨ onnen entweder direkt bestimmt oder gemessen werden, oder sie werden aus anderen Informationen berechnet. Zum Beispiel kann das K¨orpergewicht in Kilogramm gemessen sein, die Dauer einer Erkrankung in Jahren, der Blutdruck in Millimeter Quecksilbers¨aule (mmHg). Beispiele f¨ ur berechnete quantitative Variable sind der Body Mass Index (BMI), der aus dem Gewicht und der K¨ orpergr¨ oße bestimmt wird, oder psychologische Variable, die aus Antworten in Frageb¨ogen berechnet werden.

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