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By Porzig, Peter

The current learn is worried with the textual heritage of the Books of Samuel and of Kings, approximately which students have nonetheless now not been capable of agree. numerous textual types may be pointed out in those books, in either the Hebrew (MT, Qumran) and the Greek texts (""Kaige Recension"", ""The Antiochian Text""). The textual content kinds and their historical past are first analysed in additional element utilizing 2 Sam 15:1-19:9. operating from this, the examine then takes an total view of the Books of Samuel and of Kings. ultimately, a textual background is reconstructed from the 2d century BCE as much as the center a while.

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Noth). Das Geheimnisvolle zu entschlüsseln, hatte vor ihm u. a. H. Holzinger versucht. Für ihn bildet der Vers „ein Fragment, das als solches das Vorurteil für sich hat, Quellenmässiges zu enthalten. ] eine jetzt verlorene Fortsetzung. ] Für den Zusammenhang nach hinten lässt sich nichts vermuten. ] 10 13 zitiert eine nicht vorhandene göttliche Instruktion darüber. Es ist sehr wahrscheinlich, dass v. 113 dem nicht eben zuträglich. 114 Daran dürfte richtig sein, daß der Vers die beiden genannten Stellen voraussetzt und damit frühestens zu PS gerechnet werden kann.

Par. ) aufgrund der abweichenden Verbformen (sonst 2. masc. ) als „insertions which interrupt the series of commands, and vs. 22 as –––––––––––––––––––––––– 42 Zu V. 21; die Übersetzung nach Bamberger 256. “ (Holzinger, Exodus 123). Daß beide Verse V. ) von einer Redaktion stammen, wie Owczarek, Vorstellung 160 meint, scheint mir ausgeschlossen. Ihre Interpretation hingegen sieht viel Richtiges; vgl. a. a. O. 160–171. Anders Fritz, Tempel z. , der die kapporæt für ursprünglich hält, die Anweisungen für die Keruben in V.

46 V. 22 scheint den Numeruswechsel vorliegen zu haben, und der Vers harmonisiert ihn kongenial mit Hilfe von V. 2. ) und Ex 40,16. 47 Jackson, Ark. 18 2. 17–18. Jacksons formale Anforderungen an die sich sonst eher durch Redundanzen auszeichnende Priesterschrift sind dabei aber vielleicht zu streng. Der Vergleich zu Ex 37 ist auf den ersten Blick überzeugend, aber letztlich m. E. zu mechanisch durchgeführt. Für die Doppelung von V. 16 und 21b liefert er keine Erklärung; ebenso ist fraglich, ob ein spätpriesterlicher Redaktor dem, wenn man so will, „Handwerker“ Bezalel in Ex 37 die so bedeutsame ‘edût wirklich anvertraut hätte.

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