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By Bredel, Ursula

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Im Kontext ___ ]S ein, wenn S Wurzel des syntaktischen Baumes ist und das Merkmal [+Interrogativ] trägt. Eine Regel (2), die Relativsätze mit dem paarigen Komma begrenzt, hätte im vorgegebenen Regelformat möglicherweise den folgenden Zuschnitt: Regel (2) (a) Füge <,> im Kontext [ ____ RS ein, wenn RS ein syntaktischer Knoten ist und das Merkmal [+Relativsatz] trägt. –––––––—–– 22 Zu einer weiterführenden Kritik an den Dudenregeln, die Absorption des Punktes betreffend, vgl. Ehlich (2003). 40 (b) Füge <,> im Kontext ____ ]RS ein, wenn RS ein syntaktischer Knoten ist und das Merkmal [+Relativsatz] trägt.

Als Grundelement wird das Element auf der Grundlinie bzw. bei den Zeichen, die [+LEER] sind, das am weitesten links stehende Ele–––––––—–– 14 Im Duden (222000: 94) heißt es, der Gedankenstrich solle „nach Möglichkeit nicht am Zeilenanfang stehen“. Damit ist der explizite Hinweis gegeben, dass das Erscheinen des Gedankenstrichs am Zeilenanfang eine Möglichkeit darstellt. Bezüglich des Punktes, der aus systematischen Gründen nicht von seiner Basis getrennt werden kann, ist eine solche Sollbestimmung überflüssig (und es gibt sie auch nicht).

Etwa: , die im Textmodus nicht lizenziert sind. Damit wäre eine erste Relevanz des Merkmals Vertikalität herausgearbeitet, ohne dass noch klar wäre, wie Zeichen mit dem Merkmal [+VERT] sich funktional von denen unterscheiden, die das Merkmal [–VERT] aufweisen. –––––––—–– 17 In der (historischen) Schreibung per comma et cola (Parkes 1993, Maas 2000) ist das anders: Vor der Einführung der Interpunktion war die Schreibweise, in der die Zeilengrenze zugleich die Satzgrenze markiert, ein probates Mittel zur syntaktischen Strukturierung.

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