Download Die Anubis - Morde. Mythus I. Ein Roman zur Spielewelt. by Gary Gygax PDF

By Gary Gygax

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Unbegreifliche Realität

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Ihr kennt Magie. « keuchte der rundliche kleine Bursche. « schnauzte Inhetep, verärgert, aus seinen Träumereien gerissen worden zu sein. »Sprich deutlicher«, befahl er, denn Carlos leierte die Worte so schnell herunter, daß er kaum etwas verstehen konnte. Der Iberer wiederholte seine Worte, und Setne beruhigte ihn. « »Mein Cousin Paulao, der Korallenhändler in Valencia, ist ein sehr wohlhabender und ehrenwerter Mann«, erklärte der aufgeregte Diener. « Inhetep nahm seine Willenskraft zusammen und blieb geduldig.

Sie lächelte. « Rachelle lächelte erneut. »Warten wir ab, bis die Sache aktuell ist«, sagte sie mit zuckersüßer Stimme zu ihrem raubvogelgesichtigen Gefährten. Dann wandte sie sich ab und sah aus dem Fenster, während die Kutsche dem königlichen Schloß entgegenholperte. Der Behon und Tallesian waren schweigsam und sehr angespannt. Es war offensichtlich, daß sie um so besorgter wurden, je näher sie Camelot kamen. Selbst der Barde war jetzt fast 57 verstummt und summte nur noch gelegentlich vor sich hin, während er ins Nichts starrte oder die vorbeirollende Szenerie beobachtete.

Ich weiß, Ihr braucht auch davon den Hintergrund. Jemand, der sich selbst >Meister der Schakale< nennt, war dafür verantwortlich. Ein König Skandiens, Rogven Eisenauge natürlich, erhielt eine Forderung über gewisse Dinge, und zwar bevor und nachdem ein Anschlag auf seine Oberste Heka-Schmiedin verübt wurde. Selbst ich weiß nicht genau, welche Forderungen gestellt wurden, aber es ging mit Sicherheit auch um Geld. Rogven, der nicht gerade für seine Freigebigkeit und noch weniger für seine furchtsame Natur bekannt ist, verlangte, der unbekannte Erpresser möge sich ihm im Kampf stellen.

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