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By Erling Hammershaimb, Norbert Meisner

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1m folgenden werden wir nun die Vorgange urn die Dbersetzung schildem. 12. 1 Er wahlte namlich ausgezeichnete Manner aus, die, weil vomehmer Abkunft, auch eine hervorragende Bildung besaBen und nicht nur die jiidische Sprache beherrschten, sondem auch eifrig die griechische studiert ~atten. 2. Deswegen waren sie auch fUr Gesandtschaften gut geeignet und erfiillten, wenn notig, diese Aufgabe; auch waren sie zu Gespcichen und Diskussionen iiber das Gesetz sehr begabt, wobei sie sich einer mittleren Haltung - diese ist ja die schonste - befleiBigten: Grobheit und Unkultur hatten sie abgelegt, gleichermaBen aber auch Selbstgefalligkeit und clas sich anderen iiberlegen Diinken iiberwunden.

Ld ej. ~. II7 61 groBe Bedenken. ich, daB der Konig ein Freund des Guten ist und es iiber alles liebt, wo ein :Mann dadurch bekannt witd, daB er sich durch seine Lebens£iihrung und Klugheit von anderen abhebt, (diesen) holen zu lassen. ( Dieses treffe nun (auch) auf die von ibm Abgesandten zu. I z6 Und et: bekraftigte durch Schwiire, er wiirde die Manner nicht ziehen lassen, wenn irgendein anderet: personlicher V orteil ihn drangte: nur zum gemeinsamen Nutzen fur alle Biirgera sende er sie aus.

Auch ernwen sie sich ungerechterweise von den oben genannten zahmen (Vogeln). Aber nicht nur diese (verzemen sie), sondern sie relien auch Lammer und Ziegen und vergehen sich gegen die Menschen, gegen Leichen wie gegen Lebendige. n Gerechtigkeit fUmen sollen, wie von den oben genannten Vogeln die' zahmen Hiilsenfriichte (,die) auf der Erde (wachs en,) verzehren und nicht zur Vernichtung verwandter Wesen Gewalt anwenden. 148 Durch derartige (Tiere) gab also der Gesetzgeber den Einsichtigen zu verstehen, sie sollten gerecht sein, nichts mit Gewalt vollenden und nicht im Verttauen auf die eigene Kraft andere unterdriicken.

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