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By Hermann Weber

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Auch fehlt ihnen eine ausgesprochene Fluchtreaktion, die durch eine reflektorische Starrereaktion ersetzt ist. Ganz anders verhalten sich die iibrigen Cryptoceraten, N otonecta, Naucori8, die Belostomiden und die Corixiden. che, die zu erreichen ihnen im Gegensatz zu den Wasserskorpionen ihr geringes spezifisches Gewicht jederzeit miihelos gestattet. Dafiir sind sie auf dem festen Land sehr ungeschickt und kaum einer geregelten Fortbewegung fahig, sogar das Abfliegen besorgen sie, soweit bekannt, von der Wasseroberflache aus (Notonecta, nach LEHMANN, Corixa).

Von Naucoris ist auBerdem bekannt, daB sie sich auch auf dem Land ziemlich gewandt kriechend fortbewegen kann (BUENO 1916). 7. Grabbewegung. VerhaltnismaI3ig nur wenige Hemipteren dringen grabend in den Boden ein. Wohl gibt es unter den Aphidinen und den Cocciden zahlreiche wurzelbewohnende Arten und manche Bodenbewohner unter den Wanzen (die Cydniden z. B. graben gelegentlich [COMSTOCK]),imBau der GliedmaBen und in der Fortbewegung pragt sich die unterirdische Lebensweise aber nur selten aus. Beim Weibchen von Margarodes meridionalis (Cocciden, Margarodiden, Abb.

Die Verringerung des Wasserwiderstandes beim V orstoBen geschieht ganz ohne Muskelarbeit, einfach durch die Reibung selbst, die das Bein im Wasser erfahrt, vermoge der Anordnung der Beingelenke und des Borstenbesatzes. So ist das Ruderbein von N otonecta, ein so kompliziertes Instrument es auf den ersten Blick zu sein scheint, in cler Tat ein auBerst einfacher, im wesentlichen nur von zwei Muskeln, dem Adduktor und Abduktor des Trochanters betatigter Apparat. Natiirlich sind auch im Schenkel und der Schiene Muskeln vorhanden, doch spielen sie fUr die Ruderbewegung keine Rolle.

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