Download AE-Manual der Endoprothetik: Knie by A. Prescher (auth.), Dieter C. Wirtz (eds.) PDF

By A. Prescher (auth.), Dieter C. Wirtz (eds.)

Die Implantation einer Knieendoprothese gilt heute als Standardoperation mit Standzeiten von 15 Jahren in über ninety% der Fälle. Dennoch handelt es sich um eine anspruchsvolle Operationstechnik, die aufgrund der immer breiter werdenden Indikationsstellung und den patientenseitigen Anforderungen an eine möglichst physiologische Funktion ein hohes Maß an Versorgungsqualität erfordert. Dieser Band des AE-Manuals der Endoprothetik beschreibt den derzeitigen „state of the artwork“ und vermittelt darüber hinaus detaillierte Informationen zur Auswahl des Prothesenmodells, das der individuellen Ausgangssituation am ehesten gerecht wird. Präoperative Planung und Operationstechnik werden ausführlich in textual content und Bild dargestellt. Darüberhinaus ist es ein Leitfaden für die postoperative Behandlung und das Komplikationsmanagement. Die vielschichtigen Aspekte der Revisionschirurgie finden besondere Beachtung.

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9↜. a Fibularer Bandapparat des Kniegelenks: 1 Lig. collaterale laterale, 2 Tendo m. poplitei, 3 Meniscus lateralis, 4 Corpus adiposum infrapatellare (Hoffa), 5 Lig. fabellofibulare (Vallois), 6 Fabella lateralis, 7 laterale Polkappe und Caput laterale m. gastrocnemii, 8 Lig. patellae, 9 Plica suprapatellaris, 10 Recessus suprapatellaris, 11 Tendo m. quadricipitis, 12 Fettkörper, 13 M. articularis genus. b tibialer Bandapparat des Kniegelenks: 1 Tendo m. quadricipitis, 2 M. articularis genus, 3 Recessus suprapatellaris, 4 Fettkörper, 5 Corpus adiposum infrapatellare (Hoffa), 6 Lig.

1. Die Reißfestigkeit wird für diese beiden Bündel deutlich unterschiedlich angegeben: für das anterolaterale mit 1494â•›N und für das posteromediale mit 242â•›N (Race u. Amis 1994). â•›B. Mommersteeg et╯al. 1995). Detaillierte Angaben zur Mikromorphologie des hinteren Kreuzbandes werden von Petersen u. Tillmann (2000) mitgeteilt. Die Blutgefäßversorgung des hinteren Kreuzbandes erfolgt kranial ebenfalls aus der A. genus media und kaudal aus den Aa. inferiores medialis et lateralis genus. Ähnlich wie im vorderen Kreuzband kommt auch im hinteren eine faserknorpelige Zone im mittleren Drittel des Bandes vor und bedingt hier eine weitgehend avaskuläre Zone (Petersen u.

Es müssen fünf verschiedene Insertionszügel beschrieben werden: 1. zur Medialseite des medialen Tibiakondylus, 2. zur Dorsalseite des medialen Tibiakondylus, 3. das Lig. zur Aponeurose des M. popliteus und zur dorsalen Fläche der Tibia. Ein großer Teil der Sehnenfasern des M. semimembranosus bildet das schräg über die Gelenkhinterwand ziehende Lig. popliteum obliquum. Dieses Band beginnt an der lateralen Seite der mit der Kniegelenkskapsel verwachsenen Sehne des M. semimembranosus und zieht schräg ansteigend zur lateralen Polkappe unter den M.

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