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By Josef Glöckl, Dieter Breithecker

Ein „moderner“ Arbeitsplatz soll schnell, vernetzt, bequem sein: Informationen, Dienstleistungen und Waren idealerweise nur ein Mausklick entfernt. used to be sich zunächst intestine anhört, verlangt dem Menschen viel ab: seine Gesundheit – verursacht durch massiven und andauernden Bewegungsmangel. Im „Active Office“, dem Büro der Zukunft, verbringt der Mensch den Büroalltag in Bewegung. Das Konzept ist evolutionär und revolutionär zugleich: Es kombiniert Erkenntnisse aus der Anthropologie, Biochemie, Osteopathie, Psychologie, klinischer Psycho-Neuro-Immunologie und Bewegungslehre. Es ist höchste Zeit für eine Revolution im Büro . Mit dem „Active place of work“ und seinen eleven Elemente wird es möglich, in der modernen Arbeitswelt gesund, leistungsfähig und im Einklang mit der menschlichen Natur zu leben und zu arbeiten. Ein einzigartiger Ansatz, der über die intestine gemeinten Empfehlungen von Medizinern, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und der Büromöbelindustrie bei weitem hinausgeht.

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Dafür sind, kurz zusammengefasst, folgende Umstände verantwortlich: ○ ○ ○ ○ Büroarbeit beinhaltet lange Phasen, in denen man ununterbrochen und unbewegt sitzt. Die Büroeinrichtung sieht „Sitzen“ als einzig zulässige Arbeitshaltung vor. Die Arbeitsplatzausstattung orientiert sich an Maschinen (Computern) und ihren Bedürfnissen, aber nicht am Menschen. Ein hoher Anteil Arbeit findet am Bildschirm statt. 18 Prof. Detlev Ganten im Interview mit Sophie von Glinski in der SWR Sendung „Planet Wissen“, ausgestrahlt am 05.

Man stand bei der Arbeit, auch im Büro an Schreibpulten, oder bewegte sich. Um den Esszimmertisch standen einfache Holzbänke, vergleichbar den bayerischen Bierbänken, ohne Lehne. Stühle mit Lehnen waren teuer in der Herstellung und deshalb nur höher gestellten Herrschaften vorbehalten. Auch die Kirchenschiffe besaßen lediglich ein Chorgestühl für die Würdenträger. Das einfache Volk stand, um dem Gottesdienst beizuwohnen. 3 Das bezieht sich auf die Veränderung des Genoms an sich, nicht aber auf epigenetischen Anpassungen, die von Generation zu Generation weitervererbt werden und nur die Aktivierung oder Stummschaltung gewisser Gene aus dem konstanten Genom betreffen.

Dafür müssen wir in die Vergangenheit blicken, um herauszufinden, wie unsere Vorfahren gelebt haben. Evolution des Menschen – Lebensweise in der Steinzeit Wie haben unsere Vorfahren gelebt?  Chr. waren unsere Vorfahren in Mitteleuropa als Jäger und Sammler ständig unterwegs auf Nahrungssuche. Sie zogen den Jahreszeiten hinterher und legten dabei oft große Entfernungen zurück. Wenn sie Durst hatten, gingen sie im Schnitt drei Kilometer weit, um Wasser zu finden. Für die Nahrungssuche legten sie täglich durchschnittlich 17 Kilometer zurück.

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